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Trauer

Trauer braucht Mut

Der Trauerweg eines Menschen ist so einzigartig wie sein Leben. Es gibt dafür keine Regeln, kein Richtig oder Falsch. Die Psychologinnen Verena Kast und Elisabeth Kübler-Ross sprechen hierbei von den vier bzw. fünf Trauerphasen, die jede/r Trauernde durchläuft. Es gibt jedoch auch Experten, die diese Modelle für überholt halten.

Wichtig ist in erster Linie, dass Sie Ihrer Trauer Raum geben und den Mut haben, zu Ihren Gefühlen zu stehen. Als Mitmenschen sollten wir den Hinterbliebenen (Familie sowie Freunden) diesen Raum geben. Absolut tabu sind Ratschläge wie z. B.: „Das wird schon wieder“ oder „So langsam musst Du aber mal wieder in die Spur kommen.“ Jeder Mensch muss seinen eigenen Weg finden, die Trauer in den Alltag so einzubauen, dass dieser auf lange Sicht nicht erschwert wird. Die Trauer um den Verlust eines geliebten Menschen ist ein Gefühl, das zu unserem Leben gehört. Sie wird nie ganz verschwinden, wird sich jedoch im Laufe der Zeit verändern. Im Kapitel Rituale sowie in unserer Trauerbibliothek finden Sie einige Anregungen.

Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie professionelle Unterstützung bei Ihrer Trauerarbeit benötigen. Wir vermitteln gerne Trauerhelfer, Gesprächsgruppen, Seelsorger und Psychologen, die Sie auf Ihrem Weg begleiten.