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Trauerdruck

Individuelle Trauerkommunikation

Zu den besonderen Ritualen im Trauerfall gehört die Erstellung persönlicher Trauerdrucksachen, wie z. B. Traueranzeigen, Trauerkarten/-briefe, Danksagungen, Nachrufe u. v. m.

Die Möglichkeiten sind vielseitig. Sie können Ihre persönliche Bekanntmachung durch die Auswahl eines ausgesuchten Zitats (vielleicht haben Sie sogar ein eigenes) oder durch eine besondere Symbolik unterstreichen. Wir haben eine große Vielfalt von Motiven und Papiersorten. Trauerdruck kann konservativ, klassisch und traditionell ausfallen oder durch moderne Elemente gestaltet werden. Gerne beraten wir Sie und setzen all Ihre Wünsche zeitnah um. Selbstverständlich vermitteln wir die Veröffentlichung in den Publikationen Ihrer Wahl.

Hier finden Sie Muster und Beispiele für Ihren persönlichen Trauerdruck:
https://www.emmel-shop.de/de/trauerpapiere.htm

Nicht das Zeitliche, sondern das Ewige bestimmt die Würde des Menschen. (Jean Paul)

Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren. (Johann Wolfgang von Goethe)

Die Blume geht zugrunde, aber der Samen bleibt zurück und liegt vor uns, geheimnisvoll, wie die Ewigkeit des Lebens. (Khalil Gibran)

Alles Getrennte findet sich wieder. (Friedrich Hölderlin)

Monde und Jahre vergehen, aber ein schöner Moment leuchtet das Leben hindurch. (Franz Grillparzer)

Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel ist. (Franz Kafka)

Was ist das Letzte im Leben? Die Hoffnung. (Diogenes von Sinope)

Die Sterne sind der blitzende Tau auf den Fluren der Ewigkeit. (Unbekannter Verfasser)

Wohin gehen wir? Immer nach Hause. (Novalis)

Irgendwo blüht die Blume des Abschieds und streut immerfort Blütenstaub, den wir atmen, herüber; auch noch im kommenden Winter atmen wir Abschied. (Rainer Maria Rilke)

Bedenke stets, dass alles vergänglich ist; dann wirst du im Glück nicht so friedlich und im Leid nicht so traurig sein. (Sokrates)

Wohin können wir denn sterben, wenn nicht in immer höheres Leben hinein? (Christian Morgenstern)

Ein Juwel ist verloren gegangen, Gottes Hand hat es aufgefangen. (Unbekannter Verfasser)

Ich schließe meine Augen in der gesegneten Gewissheit, dass ich einen Lichtstrahl auf der Erde hinterlassen habe. (Ludwig van Beethoven)

Er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen. (Psalm 91,11)

Alle, die in Schönheit gehn, werden in Schönheit auferstehn. (Rainer Maria Rilke)

Der Gedanke an die Veränderlichkeit aller irdischen Dinge ist ein Quell unendlichen Leids und ein Quell unendlichen Trosts. (Marie von Ebner-Eschenbach)

Das Bewusstsein eines erfüllten Lebens und die Erinnerung an viele gute Stunden sind das größte Glück auf Erden. (Cicero)

Stark wie der Tod ist die Liebe. Auch Wasserfluten löschen sie nicht aus. (Hoheslied 8,6)

Der Seele Grenzen kannst du nicht ausfinden, auch wenn du gehst und jede Straße abwanderst; so tief ist ihr Sinn. (Heraklit)

Ihr habt jetzt Trauer, aber ich werde Euch wiedersehen und Euer Herz wird sich freuen. (Joh. 16,22)

Der Tod ist kein Untergang, sondern ein Übergang: vom Erdenwanderweg hinein in die Ewigkeit. (Cyprian von Karthago)

Die Erde ist ein Himmel, wenn man Frieden sucht, recht tut und wenig wünscht. (Johann Heinrich Pestalozzi)

Tod ist gewissermaßen eine Unmöglichkeit, die plötzlich zur Wirklichkeit wird. (Johann Wolfgang von Goethe)

Alles, was schön ist, bleibt auch schön, auch wenn es welkt. Und unsere Liebe bleibt Liebe, auch wenn wir sterben. (Maxim Gorki)

Die Hoffnung ist wie ein Sonnenstrahl, der in ein trauriges Herz dringt. Öffne es weit und lass sie hinein. (Friedrich Hebbel)

Unsere Toten sind nicht abwesend, sondern nur unsichtbar. Sie schauen mit ihren Augen voller Licht in unsere Augen voller Trauer. (Augustinus)

  • Betende Hände: Bekannt ist vor allem die Tintenzeichnung von Albrecht Dürer. Die betenden Hände stehen für das Gebet und damit den christlichen Glauben, aber auch für Andacht und Zuversicht.
  • Engel: Engel sind die Boten Gottes und die Himmelsbewohner. Sie stehen für die Hoffnung auf das immerwährende Leben, aber auch für eine Verbindung zwischen Himmel und Erde.
  • Fisch: Das Zeichen des Fisches ist eines der ältesten Glaubensbekenntnisse im Christentum. Nimmt man die Anfangsbuchstaben von IESOUS CHRISTOS THEOU YIOS SOTER, was übersetzt „Jesus Christus, Gottes Sohn, Erlöser“ bedeutet, ergibt sich das Wort ICHTYS, was auf Griechisch „Fisch“ bedeutet. Wer dieses Symbol trug, bekannte sich zum christlichen Glauben und Jesus als Retter der Welt.
  • Kreuz: Das Kreuz ist wohl das bedeutendste Symbol der christlichen Glaubensgemeinschaften und steht für die Verbundenheit mit Gott und allen Menschen, die Verbundenheit zwischen Himmel und Erde.
  • Kerze: Sie ist ein Symbol für das Licht und die Vergänglichkeit.
  • Taube: Die Taube, insbesondere die weiße Taube, steht für den Heiligen Geist und die Auferstehung. Die Bedeutung geht zurück bis in die Antike und ist damit nicht erst mit dem christlichen Glauben entstanden. Damals wurde angenommen, dass die Seele einem Vogel gleicht, der nach dem Tod den Körper verlässt. In unserer Kultur ist die weiße Taube außerdem ein Symbol des Friedens.